Der Flurname „Plon“ stammt ursprünglich aus dem lateinischen „in Piano“, da diese Grundstücke im Südwesten von Tramin wohl etwas ebener als die Umgebung sind. Mit den Jahren wurde aus „in piano“ der dialekte Ausdruck „Plon“. Hier entsteht die Selektion unseres Gewürztraminers.
Ein Auwald zog sich jahrhundertelang längs des Höllentalbaches bis ins Tal. Im 20. Jahrhundert ist der obere Teil dieses Auwaldes nordöstlich des Dorfes verschwunden und man hat die Bedeutung des Namens "in der Au" vergessen und als "in dr Au" - "in Drau" missverstanden. So kam unsere Lage zu seinem Rigelnamen.
Auf den Pergeln vor dem Elternhaus im Dorfzentrum Tramins wächst ein großer Teil unseres Gewürztraminers Der Rigelname bezieht sich auf das öffentliche Badhaus, das sich an der Stelle des heutigen Dorfmuseums befand und im Jahr 1505 abbrannte.
Unter dem Söllerberg wachsen in kalkig-schottrigen Böden unsere Lagreinreben. Den Ursprung des Rigelnamens kann man nur vermuten. Wahrscheinlich fühlten sich die Grillen in dieser warmen Umgebung immer besonders wohl.
Der Name Eichholz bezieht sich auf den Eichenwald jenseits des Höllenbachtals und oberhalb der Au. Im 16. Und 17. Jahrhundert wurden hier größere Rodungen unternommen um Weingärten anzulegen. So fanden unsere Vernatschreben ihren Ursprung.
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